Den Treuevertrag, um den es in diesem Artikel ist geht, gibt es weder schriftlich noch juristisch oder moralisch. Und doch ist er ein festes, unsichtbares Band zwischen den Eltern und dem Kind.
Es ist ein Bund, der dein gesamtes Leben prägen wird, selbst dann (und vor allem dann), wenn du dir dessen gar nicht bewusst bist. Er entsteht in frühester Kindheit.
In der Demenzberatung und im Coaching begegne ich so oft Menschen, die unter den Auswirkungen dieser frühen „Vereinbarungen“ leiden. Sie fühlen sich verantwortlich für das Glück ihrer Eltern, stellen eigene Bedürfnisse zurück oder kämpfen mit diffusen Schuldgefühlen, wenn sie eigene Wege gehen möchten.
Dabei ist dieser Treuevertrag nichts Bewusstes oder gar Böswilliges – er entsteht aus der tiefen Verbundenheit zwischen Eltern und Kind und dem grundlegenden Bedürfnis des Kindes nach Liebe und Zugehörigkeit.
Da, wo sie hemmen, müssen diese aus Loyalität geschlossenen Verträge aufgelöst werden, um die Verstrickungen mit den Themen der Ahnen zu beenden. Das bedeutet nicht, die Eltern zu verleugnen oder die Beziehung zu beenden. Es geht vielmehr darum, neue, erwachsene Formen der Verbindung zu finden, die beiden Seiten mehr Freiheit lassen.
Der Treuevertrag – Zwischen Liebe, Loyalität und Selbstaufopferung
Der Begriff Treuevertrag mag zunächst romantisch klingen, doch dahinter verbirgt sich ein stiller Pakt, der dich oft dazu bringt, dein eigenes Glück zu begrenzen und dich übermässig um andere zu kümmern – selbst dann, wenn es dein inneres Gleichgewicht stört. Dieser Prozess, der häufig parallel zur Parentifizierung steht, erfordert ein ständiges Aufopfern, um die familiäre Bindung und das Gefühl der Zugehörigkeit aufrechtzuerhalten.
Der Treuevertrag ist kein formelles Dokument, sondern ein psychologischer Bund. Er basiert auf der Überzeugung, dass deine Liebe und Loyalität bedingungslos sein müssen, um Schuldgefühle zu vermeiden und die familiäre Harmonie zu bewahren.
Das Konzept des Treuevertrages der Kindes mit seinen Eltern stammt von der Psychotherapeutin Sabine Lück, die gemeinsam mit ihrer Kollegin Ingrid Alexander die neurobiologisch fundierte, transgenerationale Methode des Generation Code entwickelt hat.
Die Entstehung des Treuevertrags
Wozu sind Treueverträge überhaupt gut? könnte man fragen. Und, wie oft im Leben ist es kompliziert. Vom ersten Atemzug an ist ein Baby vollständig auf seine Eltern angewiesen. Und in dieser Zeit absoluter Abhängigkeit entwickelt sich etwas Faszinierendes: Ein komplexes System aus emotionalen Bindungen, unbewussten Vereinbarungen und tief verwurzelten Überlebensstrategien.
Das Kind lernt durch feinste Beobachtung, was seine Eltern glücklich macht und was sie belastet. Wie ein kleiner Wissenschaftler experimentiert es: Ein Lächeln hier, ein bestimmtes Verhalten dort – was bringt mir Zuwendung, was löst Ablehnung aus? Das kindliche Gehirn speichert diese Erfahrungen nicht in Worten, sondern in emotionalen Erinnerungen, die später das Fundament für Beziehungsmuster bilden.
Das Kind entwickelt ein feines Gespür für die Gefühlswelt seiner Eltern. Ist Mama traurig? Dann muss ich sie aufheitern. Ist Papa gestresst? Dann bin ich besonders brav und bereite keine zusätzlichen Sorgen. Diese frühe emotionale Intelligenz ist zunächst eine beeindruckende Fähigkeit.
Doch in einer emotional unsicheren Umgebung lernt ein Kind, die Gefühle seiner Eltern zu regulieren und zu managen, während seine eigene emotionale Entwicklung in den Hintergrund rückt. Diese unfreiwillige Rollenumkehr verhindert, dass es seine eigenen Gefühle kennenlernt und verstehen kann – eine Kompetenz, die für die gesunde psychische Entwicklung eigentlich grundlegend wäre.
Unbewusst entwickelt sich daraus eine Dynamik. Die Eltern tragen ihre eigenen unerfüllten Sehnsüchte, Ängste oder Traumata in sich. Ohne es zu wollen, senden sie subtile Signale an ihre Kinder: „Sei erfolgreich, damit ich stolz sein kann“, „Bleib in meiner Nähe, ich brauche dich“ oder „Sei stark, ich vertrage keine Schwäche“. Das Kind, in seinem tiefen Bedürfnis nach Liebe und Akzeptanz, entwickelt daraufhin seine persönlichen Überlebensstrategien.
Ich wurde beispielsweise für meinen Vater zum „Sonnenschein“, der immer gute Laune verbreitete und ihm ein gutes Gefühl gab, auch deshalb weil er das vermutlich bei meiner Mutter vermisst hat. Schon als sehr junges Kind habe ich also versucht eine Balance herzustellen, die gar nicht meine Aufgabe gewesen wäre.
Andere Menschen werden vielleicht zum „Leistungsträger“, der durch Erfolge glänzt. Manche Kinder werden zu kleinen „Therapeuten“ ihrer Eltern oder zu „Friedensstiftern“ bei elterlichen Konflikten. Was zunächst als clevere Anpassung erscheint, erweist sich dann im Erwachsenenalter als hinderlich, wenn sich der Treuevertrag als sich als eine Art emotionales Betriebssystem manifestiert hat.
Dabei ist wichtig zu verstehen: Weder Eltern noch Kinder sind sich dieser Dynamiken bewusst. Es ist ein stiller Tanz der Anpassung, bei dem alle Beteiligten ihr Bestes geben – mit den Mitteln und dem Bewusstsein, die ihnen zur Verfügung stehen.
Typische Muster und Ausprägungen
Wenn du deine Treueverträge – nämlich den mit deiner Mutter und den mit deinem Vater – genauer unter die Lupe nimmst, erkennst du verschiedene Muster, die sich wie rote Fäden durch Familiengeschichten ziehen. In meiner Coaching-Praxis begegnen mir diese immer wieder – lass uns gemeinsam hinschauen.
Mir fällt auf Anhieb das Beispiel einer Frau ein. Ich gebe ihr hier den Namen Sarah. Sie 54 Jahre alt. Seit ihrer Kindheit fühlt sie sich für die psychische Gesundheit ihrer depressiven Mutter verantwortlich. „Wenn ich nicht regelmäßig anrufe, geht es ihr schlecht“, erzählt sie. Ein klassischer Fall von Parentifizierung – das Kind wird zum Elternteil seiner Eltern. Sarah hat gelernt, ihre eigenen Bedürfnisse zurückzustellen, um ihre Mutter zu stabilisieren. Heute spürt sie oft eine lähmende Schuld, wenn sie eigene Wege geht. Vor allem weil ihre jetzt 77jährige Mutter zunehmend hilfebedürftig wird.
Schwierig wird es auch bei Loyalitätskonflikten. In diesem Dilemma steckt eine andere Frau, deren Eltern sich scheiden ließen, als sie zwölf war. „Wenn ich Zeit mit meinem Vater verbringe, wird Mama traurig. Wenn ich bei Mama bin, macht mein Vater spitze Bemerkungen.“ Noch heute, mit 42, fühlt sie sich zerrissen zwischen den unausgesprochenen Erwartungen beider Elternteile.
Die Delegation elterlicher Aufgaben zeigt sich oft subtil. Sabine kümmerte sich in ihrer Kindheit um ihre beiden jüngeren Geschwister, während ihre alleinerziehende Mutter arbeitete. „Ich war immer die Vernünftige, die Verantwortungsvolle“, sagt sie. Diese Rolle prägt bis heute ihr Leben – in ihrem Job als Projektleiterin übernimmt sie sehr oft und „wie automatisch“ Verantwortung für andere und bleibt damit „die große Schwester“ für ihr Team, auch wenn es sie überfordert.
Familiäre Verstrickungen können auch über mehrere Generationen weitergegeben werden. „In unserer Familie waren alle Frauen starke Alleinversorgerinnen“, berichtete eine Frau in meinem Kurs. „Einen Mann zu brauchen gilt als Schwäche.“ Dieser ungeschriebene Familiencodex beeinflusst ihre Beziehungen – sie hält Männer auf Distanz, auch wenn sie sich eigentlich nach Nähe sehnt.
All diese Muster zeigen, wie tief der Treuevertrag in unsere Persönlichkeit eingewoben ist und wie er unsere Entscheidungen, Beziehungen und sogar unsere Vorstellung von uns selbst prägt.
Beispiele für unbewusste Verträge mit Mutter und Vater
Die Loyalitätsverträge mit Mutter und Vater können ganz verschiedene Ausprägungen haben und sich auf unterschiedliche Lebensbereiche erstrecken:
- „Ich bleibe emotional mit dir verbunden und spüre, wenn es dir nicht gut geht“
- „Ich werde dich nie verlassen und immer für dich da sein“
- „Ich erfülle deine unerfüllten Träume“
- „Ich mache dich durch meine Erfolge stolz“
- „Ich bin dein Seelentröster und Verbündeter“
- „Ich werde stark/schwach sein, wie du es brauchst“
- „Ich verzichte auf zu viel eigene Stärke, damit du dich nicht bedroht fühlst“
- „Ich halte die Familie zusammen“
- „Ich übernehme deine Sicht auf Beziehungen und das andere Geschlecht“
- „Ich bleibe dir ähnlich und werde nicht zu anders als du“
- „Ich werde dich nicht beschämen, indem ich erfolgreicher werde, als du“
Wichtig ist zu verstehen, dass diese Verträge nicht bewusst geschlossen wurden. Und ziemlich sicher, würden Eltern diese „Aufträge“ niemals so formulieren. Sie entstehen aus der verborgenen Wunde der Eltern, die als Kinder ihrer Eltern genau diese Prozesse durchlaufen haben. Auch sie hatten Treueverträge mit ihren Eltern, usw.
Gerade die Kinder der 60er und 70er Jahre, oft als Generation der Kriegsenkel bezeichnet, sind mit der elterlichen Überzeugung „Ihr sollt es mal besser haben als wir!“ großgeworden. In der Regel waren damit die materiellen Lebensumstände gemeint. Gleichzeitig berichten diese Kinder heute von der emotionalen Kälte oder Unerreichbarkeit ihrer Eltern oder eines Elternteils. Die Treueverträge entstanden aus der kindlichen Not heraus, Liebe und Zugehörigkeit zu sichern.
Schlüsselfragen zum Treuevertrag
Bereits in ihrem 2016 erschienenen Buch „Ahnen auf die Couch“ zeigen Sabine Lück und Ingrid Alexander den Weg zu den Schlüsselfragen, die den Treuevertrag des Kindes mit dem jeweiligen Elternteil aufdecken können.
Demzufolge schließt das Kind sowohl mit den mütterlichen, als auch mit den väterlichen Vorfahren Treueverträge ab, die oft nach dem gleichen Muster gestrickt sind.
Das bestimmende Muster der Vereinbarung mit dem gleichgeschlechtlichen Elternteil, also von der Tochter zur Mutter oder vom Sohn zum Vater lautet
Worin darf ich meine Mutter/meinen Vater nicht überrunden?
Dieses Überrundungsverbot kann sich auf alle möglichen Bereiche des Lebens erstrecken, von der Beziehungsqualität über das Thema Sichtbarkeit bis hin zur materiellen Fülle.
Und so pflegt die heute 45jährige Frau aufopferungsvoll ihre Mutter, die alle Hilfe von außen ablehnt in der Tradition ihrer Mutter, die die Oma pflegte. Sie sagt: „Ich hatte nie eine gute Beziehung zur Mutter, die mit der Pflege der Großmutter bei uns im Haus völlig überfordert war.“ Im Coaching gelingt es ihr zu sehen, wie viel wichtiger es für sie heute ist, auch ihrer neunjährigen Tochter genügend Zeit und Raum zu widmen, damit sich die Geschichte nicht wiederholt.
In der Wahl der Schlüsselfrage zum gegengeschlechtlichen Elternteil haben sich Sabine Lück und Ingrid Alexander für eine Aufteilung entschieden, die die Genderthematik berücksichtigt. Auch wenn wir heute überwiegend in einer Region leben, in der die Gleichberechtigung zunimmt und auch queere Lebensmodelle akzeptiert werden, ist die Gesellschaft nach wie vor vom binären Denken – Mann/Frau – geprägt, was sich in auch in den Verhaltensweisen der Ahnen widerspiegelt.
So lautet die Schlüsselfrage der Tochter in Beziehung zu ihrem Vater:
Worin darf ich meinen Vater nicht enttäuschen?
oder auch
Worin soll ich meinen Vater stolz machen?
Die Schlüsselfrage des Sohnes in Beziehung zur Mutter lautet:
Worin darf ich meine Mutter nicht im Stich lassen?
Jetzt im Erwachsenenalter kannst du beginnen, diese Prägungen zu erkennen und neu zu verhandeln. Die Auflösung dieser Verträge bedeutet nicht, die Eltern zu verleugnen oder die Beziehung zu beenden. Es geht vielmehr darum, neue, erwachsene Formen der Verbindung zu finden, die beiden Seiten mehr Freiheit lassen.
Sabine Lück und weitere ausgebildete Generation-Code-Therapeutinnen bieten umfangreiche Selbsterfahrungsseminare an, in denen du den archaischen Grundkonflikt mit jeweils einem Elternteil auslösen kannst.

Auswirkungen der frühen Treueverträge auf das Leben im Erwachsenenalter
Wenn die Verträge aus der Kindheit ins Erwachsenenalter mitgenommen werden, zeigen sich die Folgen in nahezu allen Lebensbereichen. Die kindlichen Überlebensstrategien, einst so hilfreich, werden nun zu Stolpersteinen auf dem Weg in ein selbstbestimmtes Leben.
In zwischenmenschlichen Beziehungen zeigt sich dieser Pakt, indem du immer wieder deine Bedürfnisse hinten anstellst und dich in den Dienst anderer stellst. Ob in der Partnerschaft, in Freundschaften oder in der Familie – du findest dich häufig in Situationen wieder, in denen du mehr gibst als du bekommst.
Wer gelernt hat, für das Glück der Mutter verantwortlich zu sein, übernimmt auch in der Partnerschaft die Rolle des emotionalen Kümmerers. Die Angst, andere zu enttäuschen, führt zu übermäßiger Anpassung. Gleichzeitig entstehen Bindungsängste, weil echte Nähe die alten Loyalitätskonflikte aktiviert. Vielleicht kennst du das, dass du Konflikte vermeidest, dich in ungesunden Mustern verlierst oder sogar in Rollen gedrängt wirst, in denen du die „Retterin“ oder die „immer-Verfügbare“ bist?
Beruflich spiegeln sich die Treueverträge in der Karrierewahl wider. Der stille Vertrag „Mach uns stolz“ kann zu übermäßigem Ehrgeiz führen, während „Werde nicht erfolgreicher als wir“ Potenziale blockiert. Viele wählen Berufe, die den unerfüllten Träumen der Eltern entsprechen, statt den eigenen Neigungen zu folgen.
Rosa Rechtsteiner schreibt in ihrem lesenswerten Buch Familie im Gepäck: „Wenn Menschen im Laufe der Kriege vertrieben wurden, fällt es auch den nachfolgenden Generationen sehr schwer, sich ein stabiles Leben aufzubauen. Oft verlieren sie auch Besitz wieder, den sie sich aufgebaut haben.“
Das Selbstwertgefühl leidet unter der ständigen inneren Spannung zwischen Eigenem und Fremdem. Die Frage „Wer bin ich wirklich?“ wird überlagert von „Wer soll ich für andere sein?“. Abgrenzung fällt schwer, weil jedes Nein als Vertragsbruch empfunden wird.
Besonders deutlich werden die Auswirkungen in der eigenen Elternschaft. Hier aktivieren sich die alten Muster mit voller Wucht: Die Angst, die eigenen Kinder zu verlieren, wenn man nicht perfekt funktioniert. Der Wunsch, alles anders zu machen als die eigenen Eltern – und die erschreckende Erkenntnis, doch in alte Verhaltensmuster zu rutschen und leidvolle Konflikte zu wiederholen.
In der Beziehung zu den mittlerweile alternden Eltern verstärken sich oft die Schuldgefühle. Der Spagat zwischen eigener Familie, Beruf und der Verantwortung für die (inzwischen pflege- oder hilfsbedürftigen) Eltern wird zur täglichen Herausforderung.
Lösungsansätze und Heilungswege
Der Grat zwischen liebevoller Fürsorge und Selbstverleugnung ist schmal. Es beginnt mit kleinen Kompromissen, die sich über die Jahre summieren. Dabei wäre es wichtig, dass du lernst, deine eigenen Bedürfnisse ebenso wertzuschätzen wie die der anderen.
Echtes Geben sollte nicht bedeuten, dass du dich selbst aufgibst – vielmehr geht es darum, authentisch und bewusst zu entscheiden, wann du für andere da bist und wann du dir selbst Priorität einräumst. Nur so findest du eine gesunde Balance, in der Loyalität nicht zu einer Last wird, sondern zu einem Ausdruck von liebevoller Verbundenheit, die auch Raum für dein eigenes Wachstum lässt.
Der erste Schritt zur Veränderung ist das Erkennen: Deine Muster sind keine Charakterschwäche, sondern der kreative Versuch deines Kindheits-Ichs, in seinem Familiensystem zu überleben. Diese Erkenntnis allein kann wie der Anfang einer Befreiung wirken.
Als Biografie-Coachin empfehle ich dir, deine Geschichte aufzuschreiben. Welche unausgesprochenen Aufträge hast du übernommen? Notiere konkrete Sätze wie „Ich muss immer stark sein“ oder „Ich darf niemanden enttäuschen“. Schon beim Aufschreiben merkst du vielleicht: Das sind nicht deine eigenen Überzeugungen.
Der Weg zur Versöhnung führt über das Verständnis: Deine Eltern haben gehandelt, wie sie es damals konnten. Du darfst ihre Grenzen sehen und trotzdem dankbar sein für das Geschenk des Lebens. Und du darfst deinen eigenen Weg gehen – das ist kein Verrat, sondern ein Zeichen von Reife.
Heilung bedeutet nicht, alle Bindungen zu kappen. Es geht darum, neue, erwachsene Beziehungsformen zu entwickeln. Stelle dir vor, du könntest den alten Vertrag neu verhandeln: Diesmal als erwachsener Mensch, der sowohl verbunden als auch frei sein darf.
Denk daran: Jeder Schritt in Richtung Eigenständigkeit ist ein Geschenk – nicht nur an dich selbst, sondern auch an die nächste Generation.
Um dich dabei zu unterstützen, entwickle ich gerade einen Onlinekurs, in dem du unter anderem mit den Methoden des biografischen Schreibens, der Collage und dem neurografischen Zeichnen tief in deine eigene Geschichte und dein Geworden-Sein eintauchen kannst um deine eigenen Muster und transgenerativen Prozesse zu erkennen und aufzulösen.
Der Kurs startet im Oktober 2025. Abonniere bis dahin meinen Newsletter und erfahre als erste davon, sobald es weitere Informationen gibt.
Keinen Sonntagsletter mehr verpassen
Mit deiner Anmeldung bekommst du regelmäßig
die aktuellsten Informationen, frische Schreibimpulse
und feine Kurzgeschichten.
Trackbacks/Pingbacks