Meine Großmutter und mein Großvater wuchsen beide ohne ihre leibliche Mutter auf. Bei beiden starb die Mutter früh, die Väter heirateten sehr schnell wieder, und beide lebten anschließend mit Stiefgeschwistern.

Mein Großvater, früher Kammerdiener, war selbst Witwer, als meine Großmutter ihn mit 37 Jahren heiratete. Er brachte drei Töchter aus seiner ersten Ehe mit, meine Tanten. Als diese später selbst Mütter wurden, lebten ihre Kinder teilweise längere Zeit nicht bei ihnen. Die Tochter einer Tante wuchs bei der ältesten Tochter ihrer älteren Schwester auf. Ein Sohn dieser Schwester wiederum lebte bei der kinderlosen dritten Tante.

Auch meiner Mutter fiel das Muttersein schwer. Briefe und ein Interview, das sie im Alter von 75 Jahren gab, zeigen, dass sie uns Kinder häufig als Belastung empfand. 

Ich habe drei Kinder und wollte vieles anders machen. Dabei habe ich vermutlich auch ein Stück meiner eigenen Kindheit nachgeholt. Sicher ist mir dabei nicht alles gelungen. Heute sehe ich mit Freude, wie meine Kinder selbst Eltern sind. Auch sie machen nicht alles richtig. Aber sie sind für ihre Kinder da.

Über mehrere Generationen fehlt in meiner Familie also etwas, das ich heute als mütterliche Verfügbarkeit beschreiben würde: durch frühen Tod, durch längere Trennungen oder dadurch, dass eine Mutter innerlich wenig erreichbar war.

Ist das schon ein Familienmuster?

Das liest du in diesem Artikel

Wann kann man von einem Familienmuster sprechen?

Wenn sich bestimmte Erfahrungen, Rollen, Beziehungen oder Lebensentscheidungen über mehrere Generationen wiederholen, liegt die Vermutung eines Familienmusters nahe. Eine Wiederholung allein beweist allerdings noch nicht, dass tatsächlich dasselbe Muster wirksam ist.

In der Genogrammarbeit interessiert mich deshalb nicht nur, was sich ähnelt, sondern ebenso:

Was unterscheidet die Situationen voneinander?

Welche äußeren Bedingungen spielten eine Rolle?

Welche Vorstellungen, Loyalitäten oder familiären Aufträge könnten beteiligt sein?

Wer hat anders gehandelt?

Ein Familienmuster ist für mich deshalb zunächst keine fertige Erklärung, sondern eine Forschungsfrage.

Warum ein Genogramm Familienmuster sichtbar machen kann

Im Alltag betrachten wir unsere Geschichte meistens aus der Nähe: uns selbst, unsere Eltern, vielleicht noch unsere Großeltern.

Ein Genogramm verändert die Perspektive. Mehrere Generationen stehen gleichzeitig vor uns. Beziehungen, Trennungen, Verluste, Lebensentscheidungen, Wiederholungen und Brüche lassen sich nebeneinander betrachten. Dadurch werden Zusammenhänge sichtbar, die innerhalb einzelner Lebensgeschichten kaum auffallen.

Ähnliche Ereignisse tauchen auf. Bestimmte Rollen scheinen sich zu wiederholen. Manche Frauen übernehmen immer wieder Verantwortung für andere. Bestimmte Formen von Nähe, Distanz oder Abhängigkeit kehren wieder.

Das kann sehr erhellend sein. Es hat aber auch eine Tücke: Sobald wir eine Linie entdeckt haben, beginnen wir leicht, alles Weitere in diese Linie einzuordnen. Unser Blick findet besonders gut das, wonach er sucht.

Deshalb unterscheide ich in der Genogrammarbeit zwischen drei Ebenen: 

Was beobachte ich?

Welche Hypothese leite ich daraus ab?

Welche Erklärung halte ich schließlich für plausibel?

Beobachtung, Hypothese und Erklärung unterscheiden

In meiner Familie könnte die Beobachtung lauten:

In mehreren Generationen erleben Kinder ihre Mutter über längere Zeit nicht als verfügbar.

Die Gründe dafür sind jedoch sehr verschieden.

  • Bei meinen Großeltern starb die Mutter. 
  • Bei den Kindern meiner Tanten gab es längere räumliche Trennungen.
  • Bei meiner Mutter beschreibe ich eine emotionale Erfahrung aus meiner eigenen Kindheit.

Schon hier zeigt sich, wie vorsichtig der Begriff „Muster“ verwendet werden muss. Die Situationen ähneln sich in einem bestimmten Punkt. Sie sind trotzdem nicht identisch.

Aus dieser Beobachtung könnte ich eine Hypothese entwickeln:

Vielleicht beeinflusst es die eigene Vorstellung vom Muttersein, wenn man selbst wenig verlässliche mütterliche Nähe erlebt hat.

Das erscheint mir plausibel. Es bleibt dennoch zunächst eine Hypothese. Eine tragfähigere Erklärung entsteht erst dann, wenn weitere Hinweise hinzukommen und auch andere mögliche Erklärungen berücksichtigt werden.

Der historische Kontext gehört zur Familiengeschichte

Bevor ich eine Wiederholung als Familiendynamik deute, schaue ich möglichst genau darauf, unter welchen Bedingungen die einzelnen Situationen entstanden sind.

Beide Urgroßmütter wurden in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts geboren, einer Zeit, in der Frauen viele Kinder gebaren und die Müttersterblichkeit hoch war. 

Bei meinen Tanten zeigt sich kein einheitliches Bild. Eine meiner Tanten lebte seit der 1950er Jahren in Südafrika. Ihre Tochter wuchs zeitweise bei der ältesten Tochter ihrer Schwester auf. Ein Sohn dieser Schwester wiederum lebte bei der kinderlosen dritten Tante. Die Kinder lebten also nicht einfach deshalb außerhalb ihres Elternhauses, weil dies in bestimmten historischen Zeiten häufiger vorkam. Betreuung und Verantwortung wurden innerhalb der Familie zwischen Schwestern und sogar zwischen den Generationen weitergegeben.

Gerade dadurch wird die Geschichte für mich interessanter. Denn nun stellt sich eine andere Frage:

  • Welche Vorstellung davon gab es in dieser Familie, wer für ein Kind zuständig sein konnte?
  • Welche äußeren Lebensumstände spielten eine Rolle?
  • Welche Vorstellungen von Mutterschaft, Familie und Fürsorge kamen hinzu?

Darauf habe ich bisher keine eindeutige Antwort.

Der historische Kontext bleibt wichtig. Er erklärt jedoch nicht automatisch die Entscheidungen einzelner Familienmitglieder. Manchmal zeigt der genauere Blick sogar, dass eine zunächst naheliegende historische Erklärung gar nicht ausreicht.

Vielleicht wiederholt sich etwas anderes als zunächst gedacht

Je länger ich auf diese Familiengeschichte schaue, desto deutlicher wird mir, dass sich möglicherweise nicht nur die Abwesenheit von Mutter wiederholt. Vielleicht gibt es noch eine zweite Linie:

Fürsorge wandert innerhalb der Familie von einer Frau zur nächsten.

Eine Schwester übernimmt für die andere. Eine erwachsene Nichte übernimmt ein Kind ihrer Tante. Eine kinderlose Tante übernimmt einen Neffen. Das könnte bedeuten, dass Mutterschaft in meiner Familie nicht ausschließlich an die leibliche Mutter gebunden war. Verantwortung konnte weitergegeben werden. Andere Frauen sprangen ein.

Auch das ist zunächst eine Beobachtung. Ich weiß nicht, ob daraus eine gemeinsame Familienlogik entstanden ist. Ich weiß auch nicht, was die Gründe waren und ob die beteiligten Frauen diese Rollen freiwillig übernommen haben, ob sie sie als selbstverständlich empfanden oder ob sie sich ihnen verpflichtet fühlten.

Aber genau solche Fragen machen Genogrammarbeit für mich interessant:

Wer fehlt?

Wer tritt an diese Stelle?

Wer übernimmt Verantwortung?

Und wie selbstverständlich geschieht das?

Familienmuster zeigen nicht nur Belastungen

Wenn wir nach Familienmustern suchen, richtet sich der Blick leicht auf Schwierigkeiten und Verlusten. Doch dieselbe Familiengeschichte kann auch Ressourcen sichtbar machen.

In meiner Familie wurden Kinder immer wieder von anderen Frauen aufgenommen und versorgt. Darin kann Belastung liegen oder Pflicht. Vielleicht lag darin eine fehlende Wahlmöglichkeit, deren Ursache ich nicht kenne.

Ich kann darin zugleich eine Fähigkeit erkennen: Verantwortung für andere zu übernehmen, Beziehungen aufrechtzuerhalten und Fürsorge innerhalb der Familie weiterzugeben. Beides darf nebeneinander stehen.

Deshalb frage ich bei einem Familienmuster nicht nur:

Welche Belastung könnte weitergegeben worden sein?

Sondern auch:

Welche Fähigkeit, welche Ressource oder welche Form von Verbundenheit zeigt sich darin?

Wer passt nicht in das Muster?

Eine der wichtigsten Fragen bei der Arbeit mit familiären Mustern lautet für mich:

Wer passt eigentlich nicht hinein? 

Wenn ich nur nach Wiederholungen suche, übersehe ich leicht die Abweichungen. In meiner Familie bin zunächst ich selbst ein Gegenbeispiel. Ich wollte meine Kinder anders begleiten, als ich es erlebt hatte. Heute sehe ich, dass auch meine Kinder ihren eigenen Umgang mit Elternschaft gefunden haben. Damit verschwindet die Familiengeschichte nicht. Aber sie wird komplexer.

Man könnte sogar fragen, ob mein bewusstes Anders-Machen noch auf die frühere Erfahrung bezogen bleibt. Vielleicht gehört der starke Wunsch, etwas anders zu machen, stattdessen zu meiner eigenen Auseinandersetzung mit meiner Mutter. Ich kann diese Frage stellen, ohne sie endgültig beantworten zu müssen.

Wenn das Anders-Machen selbst zum Muster wird

Bei meiner eigenen Geschichte führt mich dieser Gedanke noch weiter.

Viele Menschen der sogenannten Kriegskindergeneration wuchsen mit Krieg, Verlust, Trennung, Angst und existenzieller Unsicherheit auf. Gefühle mussten häufig zurückgestellt werden, weil zunächst das Überleben und später der Wiederaufbau zählten.

Ihre Kinder, die heute oft als Kriegsenkel bezeichnet werden, berichten nicht selten von Eltern, die materiell viel für sie taten und emotional dennoch schwer erreichbar waren. Das bedeutet nicht, dass dies für jede Familie dieser Generation gilt. Aber es ist eine Erfahrung, die in vielen biografischen Berichten auftaucht.

Auch in der Geschichte mit meiner 1940 geborenen Mutter erkenne ich etwas davon. Und dann geschieht etwas, das mich bei Familienmustern besonders interessiert:

Die nächste Generation versucht, es anders zu machen.

Wer selbst wenig emotionale Nähe erlebt hat, möchte für die eigenen Kinder vielleicht besonders aufmerksam und erreichbar sein. Wer sich als Kind allein gefühlt hat, möchte das eigene Kind möglichst nicht alleinlassen. Wer erlebt hat, dass Bedürfnisse wenig Raum hatten, nimmt die Bedürfnisse seiner Kinder besonders ernst.

Das kann eine heilsame Veränderung sein. Doch auch ein Gegenentwurf kann sich verselbstständigen. Aus „Mein Kind soll sich nicht allein fühlen“ könnte irgendwann werden: „Ich muss jederzeit für mein Kind da sein.“ Aus „Ich möchte seine Bedürfnisse wahrnehmen“ könnte werden: „Ich muss jede Schwierigkeit von ihm fernhalten“

Aus dem Wunsch, etwas besser zu machen, könnte eine Form sehr enger Begleitung entstehen, für die heute manchmal etwas abwertend der Begriff Helikopter-Eltern verwendet wird. Ob sich diese Entwicklung tatsächlich aus den Erfahrungen der Kriegskinder- und Kriegsenkelgeneration ableiten lässt, ist nicht belegt. Für die Genogrammarbeit ist die Frage dennoch interessant.

Denn Familienmuster wiederholen sich nicht immer in derselben Form. Manchmal entstehen sie als Gegenbewegung. Eine Generation erlebt Distanz und entscheidet sich für größtmögliche Nähe. Eine Generation erlebt wenig Schutz und versucht, die nächste vor möglichst vielem zu schützen. Eine Generation musste früh selbstständig sein und möchte den eigenen Kindern länger Unterstützung geben.

Damit verändert sich das sichtbare Verhalten deutlich. Die frühere Erfahrung kann trotzdem noch eine Rolle spielen.

Für mich gehört deshalb zu einer sorgfältigen Betrachtung von Familienmustern auch die Frage:

Mache ich etwas anders, weil es heute zu mir und meinem Kind passt – oder weil ich auf etwas antworte, das mir selbst gefehlt hat?

Beides kann gleichzeitig wahr sein.

Und vielleicht zeigt sich biografische Souveränität gerade darin, auch den eigenen Gegenentwurf betrachten zu können: nicht um ihn abzuwerten, sondern um zu unterscheiden, was ich bewusst gewählt habe und wo meine Familiengeschichte noch mit am Tisch sitzt.

Unbewusste Loyalitäten und der Generation Code®

An dieser Stelle nehme ich eine weitere Perspektive hinzu.

Ich arbeite unter anderem mit dem Generation Code®, einem von Ingrid Alexander und Sabine Lück entwickelten transgenerationalen Konzept.

Ein wichtiger Gedanke dabei ist, dass Menschen nicht nur durch bewusst vermittelte Regeln geprägt werden. Auch unbewusste Loyalitäten können eine Rolle spielen. Kinder sind auf Zugehörigkeit angewiesen. Sie orientieren sich an ihrer Familie, übernehmen Haltungen, Erwartungen und manchmal auch Aufgaben, die nie ausdrücklich ausgesprochen wurden.

Im Generation Code wird dafür unter anderem der Begriff des Treuevertrags verwendet. Damit sind unbewusste Bindungen an Eltern oder frühere Generationen gemeint, die das eigene Denken, Fühlen oder Handeln beeinflussen können. Mit dieser Perspektive kann ich meine Familiengeschichte noch einmal anders betrachten.

  • Welche Vorstellungen von Muttersein wurden in den letzten drei Generationen gelebt?
  • Welche Erfahrungen mit Nähe und Trennung gehörten zur Familie?
  • Gab es die unausgesprochene Vorstellung, dass eine andere Frau einspringt, wenn eine Mutter ausfällt?
  • Gab es Erwartungen daran, als Frau Verantwortung für andere zu übernehmen?
  • Und was wollte eine Generation vielleicht anders machen als die vorherige?

Solche Fragen können Hinweise auf unbewusste Loyalitäten geben. Sie sind keine Beweise. Doch der Generation Code bietet dafür einen Deutungsrahmen. Er hilft, Fragen zu entwickeln und mögliche Zusammenhänge zu untersuchen.

Das Genogramm zeigt Beobachtungen, Beziehungen und Wiederholungen. Der Generation Code eröffnet eine weitere Perspektive auf das, was dahinterliegen könnte. Die Antwort bleibt eine Annäherung.

Familienmuster oder Familienmythos?

Manche Familien liefern ihre Erklärung gleich mit.

„Bei uns werden die Frauen immer verlassen.“

„Die Männer in unserer Familie können keine Nähe.“

„Bei uns sind die Frauen eben immer die Starken.“

Solche Sätze können über Jahrzehnte weitergegeben werden. Irgendwann wirken sie wie eine Beschreibung der Wirklichkeit. Dann lohnt sich ein genauer Blick:

  • Wer ist mit „wir“ eigentlich gemeint?
  • Auf wen trifft der Satz tatsächlich zu?
  • Wer widerspricht ihm?
  • Und welche Person verschwindet aus unserem Blick, weil ihre Geschichte nicht in das vertraute Familienbild passt?

Ein Familienmuster kann sich nicht nur in Ereignissen zeigen. Es kann auch in der Geschichte liegen, die eine Familie immer wieder über sich selbst erzählt. Solche Familienerzählungen können Orientierung geben. Sie können Zugehörigkeit schaffen. Sie können aber auch dazu führen, dass bestimmte Erfahrungen immer wieder ähnlich gedeutet werden.

Wie prüfe ich ein vermeintliches Familienmuster?

Wenn mir heute eine Wiederholung in meinem Genogramm auffällt, versuche ich deshalb, nicht sofort nach einer endgültigen Erklärung zu suchen.

Ich frage:

Was genau wiederholt sich?

Was unterscheidet die Situationen voneinander?

Welche historischen oder persönlichen Bedingungen spielten eine Rolle?

Welche anderen Erklärungen sind möglich?

Welche unbewussten Loyalitäten könnten beteiligt sein?

Wer hat anders gehandelt?

Welche Ressourcen zeigen sich?

Welche Bedeutung hat diese Beobachtung für mich heute?

Damit verändert sich auch die Funktion des Genogramms. Es liefert keine Diagnose über meine Familie. Es macht Zusammenhänge sichtbar, die ich untersuchen kann.

Vom Familienmuster zur biografischen Souveränität

Für mich gehört genau das zur biografischen Souveränität. Ich möchte verstehen, was mich geprägt haben könnte. Dazu gehören konkrete Ereignisse ebenso wie Familienerzählungen, Rollenbilder und mögliche unbewusste Loyalitäten. Ich möchte diese Zusammenhänge ernst nehmen, ohne ihnen automatisch die Deutungshoheit über mein Leben zu geben.

Wenn ich auf meine eigene Familie schaue, sehe ich die frühen Todesfälle, die Trennungen und meine Erfahrung mit einer oft abwesenden Mutter. Ich sehe mögliche Loyalitäten und Vorstellungen davon, wer für wen Verantwortung übernimmt. Ich sehe aber auch die Frauen, die für Kinder da waren, die nicht ihre eigenen waren.

Ich sehe mich mit meinen Kindern. Und meine Kinder mit ihren Kindern.

Familiengeschichten wiederholen sich manchmal. Und sie verändern sich. Biografische Souveränität bedeutet für mich deshalb nicht, frei von der eigenen Familiengeschichte zu werden. Sie bedeutet, sie genauer zu kennen, ihre möglichen Wirkungen zu verstehen und eine eigene Position dazu zu entwickeln.

Dein Schreibimpuls: Welches Familienmuster glaubst du zu erkennen?

Nimm dir zehn Minuten und beginne mit dem Satz:

„Dieses Muster glaube ich in meiner Familie zu erkennen …“

Schreibe anschließend zu diesen Fragen:

Was spricht für diese Deutung?

Was könnte auch eine andere Erklärung haben?

Welche Rolle spielten Zeit und Lebensbedingungen?

Welche unausgesprochenen Erwartungen oder Loyalitäten könnten darin enthalten sein?

Wer in meiner Familie hat es anders gemacht?

Welche Fähigkeiten oder Ressourcen sind trotz allem entstanden?

Lies danach noch einmal deinen ersten Satz.

Vielleicht ist aus einer vermeintlichen Gewissheit inzwischen eine interessantere Frage geworden.